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Ötztal im Winter: Tirols gletscherweißes Wunderland

Auf der spektakulären Bühne mit ihrer grandiosen Gipfelkulisse von mehr als 250 Dreitausendern feiert der Winter von September bis Mai glanzvolle Auftritte und begeistert jedes Publikum, Alpinskifahrer und Après-Skihasen, Eis- und Langläufer, Snowboarder und Schneeschuh-Stapfer, Wanderer, Wasserfallkletterer und natürlich auch Familien mit ihren Champions von morgen.

Sölden ähnelt einem Opernhaus, seine Gletscherarena mit den beiden Skigebieten eröffnet die Saison in diesem Jahr bereits in der ersten Septemberwoche für die glühendsten Aficionados des weißen Sports. Im Oktober ist Auftakt für die legendären Söldener Events und Partys, Mitte November startet - ebenfalls festlich umrahmt - der reguläre Skibetrieb auf allen Pisten.

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Hochötz
Sölden
Obergurgl-Hochgurgl

Fulminante Ski-Openings

Obergurgl-Hochgurgl, die zweite Top-Destination auf rund 2000 Metern Höhe im Dunstkreis der Dreitausender, zelebriert die Ankunft des Winters ab Mitte November. Das drittgrößte Skigebiet, Hochoetz am Eingang des 70 Kilometer langen Alpentals mit Höhenlagen zwischen 700 und 2000 Metern, öffnet seine Bahnen Mitte Dezember, als Familienspezialist mit Budget schonenden Pauschal-Paketen. Und mit einer Novität, dem Skipassverbund mit Kühtai, dem am höchsten gelegenen Tiroler Wintersportdorf zwischen dem Ötztal und dem Sellraintal, wo die Talstationen der Aufstiegsanlagen ähnlich wie im hinteren Ötztal auf 2020 Metern Höhe liegen.

Stille & Idylle

Als Alternative zu den pulsierenden Hochburgen der Boarder und Carver mit Snowboard-Funparks oder Freeerides und mit megastarkem Nachtleben finden Wintergäste im Ötztal freilich auch jede Menge lauschige Winkel und beschauliche Dörfer. Am Talschluss, am Sockel von Tirols höchstem Berg, der 3.774 Meter hohen Wildspitze, liegt malerisch das Bergdörfchen Vent, ein Treffpunkt für Leute, die in aller Ruhe lifteln oder Skitouren im hochalpinenGelände unternehmen wollen. Die Venter Runde beispielsweise ist ein echter Skitouren-Klassiker und zählt zu den beliebtesten "Hautes Routes" der Ostalpen.

In der Talmitte ist Längenfeld ein gemütlicher Ort, ideal für Langläufer mit aussichtsreichen Panoramaloipen auf 1200 Metern Höhe. Publikumsmagnet ist freilich die Therme „Aqua Dome“, die selbst die hartgesottensten Pistenfreaks aus allen Dörfern gern zum Relaxen und Muskelkaterhätscheln aufsuchen. Eine Panoramastraße führt von Längenfeld nach Gries, mitten hinein in eine Oase der Beschaulichkeit für Familien mit kleinen Kindern und für Winterwanderer, mit zwei Liften, einem dichten Loipennetz und mehreren Rodelbahnen.

Rodelbahnen mit und ohne Illumination, mit Fußweg oder Shuttlezubringer, dazu noch reichlich Loipen finden Winterurlauber auch in Umhausen oder in Niederthai, einem kleinen Bergdorf auf 1500 Metern, wo Skiknirpse auf vier Pistenkilometern mit drei Liften ungestört ihre ersten Bögen stemmen können.

Die schönen Tiroler Dörfer Sautens, Haiming-Ochsengarten und Oetz am Talbeginn gleich hinter der Inntalautobahnabfahrt Ötztal und der Zugstation Ötztal Bahnhof offerieren Besuchern der Skiregion Hochoetz familienfreundliche, gemütliche Herbergen, Kinderbetreuung, Skischulen. Und mehr: Entspanntes Winterfeeling bei Pferdeschlittenfahrten, Rodelpartien oder Schneewanderungen im Fackelschein.

Dass der Winter im Ötztal als Stargast auch auf vielen kleinen Bühnen auftritt, zeigen Zahlen wie diese: 185 Kilometer geräumte Winterwanderwege, dazu noch 40 Kilometer Winterlaufstrecken zwischen Haiming, Obergurgl und Vent. 185 km Wanderwege. 186 Kilometer Loipen. 15 Rodelbahnen, die neueste in Hochgurgl-Pill.10 Eislaufplätze und dazu noch reichlich gefrorene Wasserfälle für wagemutige Eiskletterer. Fast täglich geführte Schneeschuhwanderungen in fast allen Orten. Wasserspaß und Wellness täglich in der Freizeitarena Sölden und in der Aquadome-Therme.

Direttissimas ins Schneedorado

Der Weg ins Ötztal ist mit bequemen Einstiegsmöglichkeiten gepflastert, mit einer eigenen Abfahrt von der Inntalautobahn, einem eigenen Bahnhof, mit dem Innsbrucker Flughafen in nur knapp einer Fahrstunde Entfernung. Für Gäste aus Nordrhein-Westfalen gibt es einen eigenen Skipendelbus, für Fluggäste das praktische Ötztal Shuttle von Innsbruck bis vor die Hoteltür. Also, nix wie los, wenn der Berg wieder ruft: „Vorhang auf für seine Majestät, den Ötztaler Winter!“



SKIREGION HOCHOETZ: WINTERFERIEN MIT FAMILIENSINN

Die beschaulichen Dörfer im vorderen Ötztal bieten Fun und Fitness für alle Generationen auf breiten Abfahrtshängen in schneesicherem Gelände, in gemütlichen Hütten, mit engagierten Kinderprogrammen und kurzen Anfahrtswegen, zu äußerst moderaten Preisen.

Die Dörfer Oetz, Umhausen mit Niederthai, Sautens und Haiming-Ochsengarten am Eingang ins Ötztal trennt nur ein Katzensprung von der Inntalautobahn. Ihre Skiregion Hochoetz ist der ideale Einstieg in den wunderbaren Ötztaler Winter, eine vielseitige Basisstation für gemütliche Familienferien im Schnee.

Damit vom Skizwerg bis zur sportiven Oma auch alle dabei sein können, wenn die Bergbahnen unter dem mächtigen, mehr als 3000 Meter hohen Acherkogel und an den Hängen des Brunnenkopfs oder des Mohrenkopfs zu surren beginnen, gibt es auch in diesem Jahr wieder einen fulminanten Winterstart.

Doppelter Skigenuss

Auch nach dem kostengünstigen Winterstart, der nur für Hochoetz gilt, offeriert die Skiregion seit letztem Winter an zweifaches Pistenvergnügen, denn sie hat sich mit dem Skigebiet Kühtai zusammengetan. Jeder in Hochoetz oder in Kühtai gelöste Mehrtages-Skipass gilt für beide Regionen. Den Sportlern bringt das jede Menge Abwechslung, im neuen Zwillings-Skirevier finden sie nunmehr 78 Pistenkilometer, die 23 Bahnen und Lifte mit einer Gesamtförderleistung von mehr als 31.000 Personen pro Stunde erschließen. Ein kostenloser Skibus pendelt im Halbstundentakt auf der acht Kilometer langen Strecke zwischen Hochoetz-Ochsengarten und Kühtai.

Hundertprozentige Schneesicherheit

Hochoetz selbst besitzt 13 moderne Liftanlagen und 34 Kilometer bestens präparierte, mit dem Tiroler Pisten-Gütesiegel prämiierte Pisten auf Höhenlagen von 1.500 bis 2.200 Metern, zugänglich über zwei komfortable Einstiege. Der eine liegt im Ortszentrum von Oetz, der andere in Ochsengarten. Bereits seit Jahren arbeiten Frau Holles Helfer an der Perfektionierung der Beschneiungsanlagen. Seit Dezember 2009 ist es endlich so weit: 35 topmoderne Schneekanonen sichern dann den Schigenuss auf wirklich allen Pisten, bis zum Saisonschluss im April 2011.

Möchtegern-Rennfahrer aufgepasst: Seit vergangenem Winter steht bei der Brunnenkopf- Südabfahrt unentgeltlich eine permanente Rennstrecke zur Verfügung. Auf ihr können Skiclubs, Skigruppen und Solisten ihr Tempo testen.

Eskimofeeling im Schneedorf

Ebenfalls seit dem letzten Winter besitzt Hochoetz auf über 2000 Metern Höhe Österreichs erstes Igludorf, ein cooles und kontemplatives Kunstwerk aus Eis und Schnee. Skifahrer können direkt von der Piste aus einen Rundgang durch das Dorf machen oder sich in der Lounge ausruhen. Die eisigen Sitze sind mit weichen Schaffellen überzogen, Glühwein und Tee wärmen auf.

Für alle, die länger bleiben wollen, gibt es sechs Iglus für je vier Personen und acht Pärchensuiten für romantische Nächte im Kerzenschein und Doppelschlafsack. Frieren ist ein Fremdwort im Hochoetzer Schneedorf, Kuschelfelle, frostresistente Schlafsäcke, Aufwärmraum und Sauna schlagen der Hochgebirgskälte ein Schnippchen. Nachts, wenn die Lifte geschlossen sind, ist die Stimmung im Schneedorf nahezu mystisch. Kerzen sind die einzige Lichtquelle, der Schnee dämpft jedes Geräusch.

Zwergerlgärten für Skistars

In den Kinderskischulen und im Kinderfunpark von Hochoetz entdecken die Kleinen spielerisch die Lust am Skifahren. Mitten im Skigebiet, beim Panoramarestaurant, bietet ein professioneller Kindergarten Ganztagsbetreuung an. Den Windeln entwachsene Kinder ab zwei Jahren können hier spielen, basteln, malen, herumtoben und danach ein Schläfchen halten, während die Eltern auf die Pisten gehen.

Hochoetz im Einkehrschwung

Tiroler Gastlichkeit wird umso größer geschrieben, je überschaubarer das Skigebiet ist. Auf Du und Du mit den Ötztalern kommen Winterurlauber beim Aprés-Ski in der Schirmbar an der Talstation der Acherkogelbahn, aber auch bei Pausen auf den höchsten Höhen. In der Bielefelder Hütte (2.150 m) und im Panoramarestaurant Hochoetz (2.020 m) mit ihren traumhaften Ausblicken oder in der Kühtaile Alm (1.988 m) und der traditionsreichen Balbachalm (1.957 m) kann man vergnügt mit „Prosit!“ auf die Gemütlichkeit anstoßen und dazu alle Gaumenfreuden der herzhaften Tiroler Kost genießen.



SÖLDEN: SCHNEE TOTAL & SPASS PUR

Im Skiparadies für Frühstarter und Aprés-Skifreaks dauert der Winter ganze drei Jahreszeiten lang.

Sölden ist einsame Spitze: Auf den Gletscherpisten können Brettlfans schon ab September genüsslich ihre Schwünge ziehen. Und einen Monat später auch in den Vergnügungsrevieren am Pistenrand voll durchstarten: Beim Gletscheropening vom 08. bis 10. Oktober 2010 beim Weltcup-Auftakt am 23. und 24. Oktober, und danach beinah an jedem Herbst-, Winter- und Frühlingswochenende bis Anfang Mai.

Skischaukel im ewigen Eis

Auf den beiden Gletschern hoch über dem Skidorf im hinteren Ötztal beginnt die weiße Saison bereits im September, wenn unten im Tal Wälder und Wiesen gerade erst in den schönsten Gelb-, Rost- und Rottönen des Herbstes zu glühen beginnen. Die höchste Panoramastraße der Ostalpen führt Ski- und Snowboardfahrer per PKW oder Bus von Sölden aus zum Tiefenbach- und zum Rettenbachgletscher, einem der größten Gletscherskigebiete Österreichs.

Die beiden Eisriesen sind mit einem Straßen- und einem Skitunnel zur einzigen Gletscherskischaukel der Alpen verbunden. 36 Pistenkilometer und 10 Liftanlagen mit einer Beförderungskapazität von knapp 20.000 Personen pro Stunde garantieren Anfängern und Könnern grenzenloses Skivergnügen. Das Europa Test- und Ausstellungszentrum am Rettenbachgletscher macht Sölden außerdem zum einzigen Gletscherskigebiet, in dem von September bis November die neuesten Produkte aller führenden Wintersportartikelerzeuger getestet werden können.

Swinging Sölden

Ein kostenloser Ski- und Snowboardtest aller Top-Marken gehörte zum Rahmenprogramm des offiziellen Gletscher-Eröffnungsevents „Maxxx Mountain Gletscherstart“. Dazu gibt es wie in jedem Jahr auf beiden Gletschern DJ-Sound und Live-Acts, einen Bag-Jump Contest und ein tolles Abendprogramm in den Szenelokalen.

Noch mehr Feste und Events bringt das traditionelle Skiweltcup-Opening der Damen und Herren Ende Oktober, dessen Rennen Skipassbesitzer von den Stehplätzen aus kostenlos verfolgen können. In diesem Jahr eröffnen die Damen die Weltcupsaison mit einem Riesentorlauf am 23. Oktober, einen Tag später kämpfen die Herren um Riesentorlauf-Punkte.

In tolle Stimmung kommt das Publikum auch bei der Parade und Prämiierung der Fanclubs oder beim Weltcup-Oktoberfest in Sölden. Und natürlich auch jeden Mittwoch von Ende Dezember 2010 bis Mitte März 2011 bei den Nachtskilauf-Events „Sternenfeuer Night Emotions“ oder bei der „Maxxx Mountain Sölden Party“ jeden Freitagnachmittag zwischen Silvester 2010 und Mitte April 2011 in der Fun-Zone Giggijoch.

Sportarena der Superlative

Voraussichtlich am 13.November 2010 nehmen neben den Gletscherbahnen auch die übrigen Anlagen von Sölden und Hochsölden ihren Betrieb auf. Für Skifahrer und Snowboarder bedeutet das: Berauschende Fahrten auf 148 Pistenkilometern für alle Leistungsstufen, stress- und wartezeitenfreie Beförderung mit 34 Liftanlagen. Und absolute Schneegarantie von Oktober bis Mai – denn das Skigebiet reicht von 1.350 bis 3.340 Metern Höhe, rund 80 Prozent der Pisten werden maschinell beschneit.

Zudem hat Sölden als einziges Skigebiet Österreichs gleich drei Dreitausender-Skiberge, den Gaislachkogl (3.058 m), den Tiefenbachkogl (3.250 m) und die Schwarze Schneide (3.340 m). Wer diese „BIG3“ an einem Tag bezwingen möchte, macht sich auf der „BIG3 Rallye“ auf den Weg. Startpunkt ist die Talstation der Giggijochbahn, Ziel die Talstation der Gaislachkoglbahn. Dazwischen liegen vier Stunden schneidige Fahrt, 50 Pistenkilometer, 10.000 Höhenmeter und drei Atem beraubende Alpenpanoramen, zu bestaunen auf den Aussichtsplattformen der „BIG3“.

So ein Schmarr’n…

…stärkt dann unterwegs. Luftig, locker, mit Puderzucker bestäubt – wer liebt ihn nicht, den klassische Kaiserschmarrn? Noch mehr Tiroler Mehlspeisen und herzhafte Schmankerl servieren mehr als 20 Hütten und Restaurants im Söldener Skigebiet. Auf der „BIG3“- Plattform am Gaislachkogl kommen bei schönem Wetter gegen Reservierung für mindestens vier Personen neben opulenten Tiroler Frühstücken und Jausen auch raffinierte Gourmetkreationen auf den Tisch, asiatische Spezialitäten, fangfrische Austern und Kaviar mit Champagner oder mediterrane Meeresfrüchte.

Schnee von morgen

Ab Dezember 2010 erschließen zwei neue Seilbahnen den Gaislachkogl. Und es sind wieder Superlative in Sicht: Auf die Mittelstation wird eine Achter-Einseilumlaufbahn bis zu 3.600 Personen pro Stunde schaffen können – eine weltweit einmalige Förderkapazität. Und auf den 3.040 Meter hohen Gipfel führt eine 3-S-Bahn, eine Bahn, die auf zwei Tragseilen ruht und mit einem Zugseil nach oben transportiert wird – weltweit die höchste dieser Bauart. Insgesamt werden dabei in nur zwölf Minuten 1.677 Höhenmeter überwunden.

Eine weitere Neuerung in diesem Winter ist der „Zentrum Shuttle“. Wie eine Mini-Schwebebahn fahren Kabinen über eine spezielle Trasse vom Anfänger-Skigebiet Innerwald nach Sölden. Jede Kabine bietet Platz für bis zu 40 Personen, ist vollautomatisch und somit zu jeder Tages- und Nachtzeit fahrbereit. Die kurze Fahrzeit von drei Minuten gewährleistet eine hohe Beförderungskapazität. Der neue „Zentrum Shuttle“ ist natürlich gratis.

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